Adjuvante Krebstherapie

… denn man kann mehr tun!

Liebe Patientin, lieber Patient, 

bei Ihnen wurde ein bösartiger Tumor diagnostiziert – das ist zunächst immer ein Schock – und macht Angst: vor Arbeitsunfähigkeit, Schmerzen, Verlust von Körperteilen und körperlichen Fähigkeiten. Er macht Sorge um Beziehung, Familie, Freundschaften, finanzielle Dinge. 

 

Nichts ist mehr wie es war. 

 

Durch diese Zeit des Umbruchs möchten wir Sie begleiten und dafür Sorge tragen, dass sie körperlich und seelisch mit Kraft und Mut die Krankheit überwinden können, um mit unserer Unterstützung Ihren ganz persönlichen Weg zu finden. 

Was ist die adjuvante Krebstherapie? 

Adjuvante Krebstherapie (von lat. adiuvare = helfen, unterstützen) bezeichnet weitere Behandlungsmöglichkeiten ergänzend zur Primärtherapie, also Operation, Chemo- oder Strahlentherapie.

 

Während die Schulmedizin ihre Therapien vornehmlich darauf ausrichtet, das Geschwulst als einen lokalen Störenfried bis auf die letzte Zelle zu vernichten, sehen naturheilkundlich orientierte Ärzte die Entstehung von Krebs als die Folge einer Störung des gesamten Organismus.

 

Somit ist der Krebs eine chronische Allgemeinerkrankung des Menschen. Und deshalb soll auch nicht nur das Geschwulst, sondern der ganze Mensch behandelt werden. 

Die fünf Säulen der Biologischen Krebstherapie 

Nur wenn die Abwehr- und Reparatursysteme des Organismus versagen, kann eine Krebszelle sich zu einem Tumor auswachsen. Deshalb wollen wir die körpereigenen Abwehrkräfte mit einer biologischen Krebstherapie mobilisieren. Sie stützt sich auf fünf Säulen:

1. Aktivierung des Körpers

Auch die Schulmedizin hat erkannt, dass körperliche Aktivierung die Abwehrkräfte verbessert. Wir integrieren Bewegung im Freien, Gymnastik, Schwimmen, Yoga, Klimakuren sowie physikalische Therapien in die Behandlung. 

2. Verbesserung des Stoffwechsels 

Eine Umstellung auf vollwertige Ernährung, ergänzt mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen soll den Stoffwechsel verbessern. Durch die Zufuhr von hilfreichen Bakterien soll eine Darmsanierung erzielt werden. 

3. Entgiftung des Körpers 

Suchtgifte wie Nikotin und Alkohol sind tabu, da sie die Organe schädigen. Außerdem müssen Schwermetallbelastungen abgebaut und andere Störherde beseitigt werden, wie z. B. abgestorbene oder amalgamgefüllte Zähne, chronische Entzündungen, Eiterherde oder nicht vollständig auskurierte frühere Erkankungen. 

4. Anregung des Immunsystems

Mit Pflanzen- und Organextrakten aktiveren wir die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers. Immunstimulierend sind z. B. Mistelextrakte. Sie wirken zusätzlich antidepressiv und verbessern das Allgemeinbefinden. Gleichzeitig mildern sie die Nebenwirkungen von Chemotherapien. Dies gilt auch für Thymus- und Enzympräparate. 

Schulmedizin und Naturheilkunde Hand in Hand

Die biologische Krebstherapie ersetzt keinesfalls die schulmedizinische Behandlung mit Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Sie mobilisiert aber die Selbstheilungskräfte des Patienten und sollte deshalb die Grundlage jeder Krebstherapie sein. Zu einer ganzheitlichen Behandlung eines Krebskranken gehört auch, dass er durch seine Mithilfe zum Erfolg geführt wird.

 

Bedenken Sie immer, dass die Natur sich nicht selbst zerstört. Auch wir sind ein Teil der Natur und die Natur will uns nicht schaden, sondern uns ein Signal geben.

 

Stellen Sie sich dieser Herausforderung: Nutzen Sie die Chance herauszufinden, was Ihr Körper wirklich von Ihnen will und welche Lebensthemen Sie aufzuarbeiten haben. Ein Weg, der zu einer neuen Harmonie von Körper – Seele – Geist und damit zu einem neuen, besseren, bewussteren Leben führen kann. 

 

Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen!